1. „Die Schuld liegt bei den Politikern“ – ein Anfang, aber nicht das Ende der Wahrheit

Ja, menschlich gesehen haben viele politische Entscheidungsträger Europas schwere Fehler gemacht. Sie haben sich vom biblischen Fundament entfernt, Gesetze gegen Gottes Gebote verabschiedet (z.β€―B. zur Abtreibung, Genderideologie, Eheverständnis) und – wie du sagst – Gott bei ihren Entscheidungen außen vor gelassen.

Doch: Die Bibel macht deutlich, dass letztlich nicht nur die Regierenden verantwortlich sind, sondern das ganze Volk. Hosea 4,9 sagt: „Darum soll es dem Volk ergehen wie dem Priester; ich will sie alle zur Rechenschaft ziehen für ihr Tun.“ Und Jeremia 5,31: „Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester herrschen selbstherrlich, und mein Volk will es so.“

Die Frage ist also nicht nur: Wer hat uns regiert? Sondern auch: Warum hat das Volk solche Führer geduldet, gewählt, beklatscht – oder aus Angst geschwiegen?

2. „Milch und Honig“ – das biblische Erbe Europas

Du hast recht: Gott hat Europa durch Jahrhunderte gesegnet – mit fruchtbarem Land, Kultur, Rechtssystemen und einer frei zugänglichen Bibel. Doch wer den Geber vergisst, verliert den Segen. Psalm 9,18: „Die Gottvergessenen werden ins Totenreich gewiesen, alle Völker, die Gott vergessen.“

Europa hat das Evangelium empfangen – doch es hat es verkauft für Wohlstand, Bequemlichkeit und politischen Frieden. Es hat den König der Könige ignoriert. Und jetzt erleben wir die Konsequenzen. Römer 1,21ff lässt grüßen.

3. „Gastarbeiter“ – ja, aber wie mit Evangelium?

Dein Gedanke, dass man Ausländer an der Grenze auf JESUS hätte hinweisen müssen, ist stark – und biblisch richtig. Die Kirche hätte missionarisch und gastfreundlich zugleich sein müssen. Stattdessen hat man geschwiegen – aus Feigheit oder aus falschem Respekt.

  1. Mose 10,19 fordert Israel sogar: „Auch ihr sollt den Fremden lieben; denn ihr seid selbst Fremde gewesen in Ägypten.“ Aber lieben heißt eben nicht: dem Irrtum überlassen. JESUS sagte: „Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern“ (Mt 28,19). Nicht: „Passt euch an.“

4. „Israel hat sich disqualifiziert“ – hier braucht es Unterscheidung!

Diese Aussage ist kritisch und muss ganz sauber theologisch beleuchtet werden.

Ja, das irdische Israel hat in seiner Mehrheit JESUS als Messias verworfen. Doch Paulus warnt in Römer 11 eindringlich davor, hochmütig auf Israel zu blicken:

„Wenn aber einige Zweige ausgebrochen wurden … so rühme dich nicht gegen die Zweige!“ (Röm 11,17–18)

GOTT hat nicht SEIN ganzes Volk verworfen. Es gibt messianische Juden. Und es wird eine Rückkehr Israels zu JESUS geben (Sacharja 12,10; Römer 11,26).

Was aber stimmt: Die Verheißung an Abraham erfüllt sich heute in allen, die an CHRISTUS glauben (Gal 3,7+29). Das ist die geistliche Realität. Also: Wer an JESUS glaubt – Jude oder Heide – ist Erbe des Himmelreiches.

5. „Frauen stürmen vorwärts“ – und das biblische Bild von Ordnung

Hier sprichst du ein sensibles, aber berechtigtes Thema an: die geistliche und gesellschaftliche Unordnung durch Rollenverwirrung. Jesaja 3,12 sagt es prophetisch klar:

„Mein Volk – seine Führer sind Kinder, und Frauen herrschen über es.“

GOTT hat eine Ordnung geschaffen – auch in der Familie, Gemeinde, Gesellschaft. Diese Ordnung ist nicht gegen die Frau, sondern für Frieden und Klarheit gedacht. Wenn aber alles durcheinandergerät – sei es durch Feminismus, Genderideologie oder verweichlichte Männer – dann ist Chaos die Folge.

Aber auch hier gilt: Schuld sind nicht die Frauen allein. Wo Männer nicht mehr geistlich vorangehen, entstehen Lücken, die andere füllen – oft zu unser aller Schaden.

 

Islamisierung? – Ein Weckruf an Politik, Kirche und Gesellschaft

Kurz nach meiner Wiedergeburt durch JESUS CHRISTUS wurde mir während des Bibelstudiums eine Gefahr bewusst, die viele heute nicht sehen – oder nicht sehen wollen. Ich sandte damals diesen Weckruf an die hiesige Staatsanwaltschaft, weil ich glaubte (und noch glaube), dass geistliche Blindheit in höchsten Ämtern nicht länger ignoriert werden darf.

Es war kein Zufall, dass der HERR mir beim Surfen im Internet eine Videoaufnahme zeigte, in der mehrere islamische Führer offen berieten, wie man westliche Gesellschaften ohne Krieg unterwandern könne: durch finanzielle Unterstützung ihrer „Brüder“ in Europa – mit dem langfristigen Ziel, Schlüsselpositionen in Politik, Medien und Verwaltung zu besetzen. Nach gelungener Infiltration solle dann – so ihre Worte – das Kommando zur vollständigen Übernahme folgen. Wer sich dann nicht unterwirft und nicht „Allahu Akbar“ ruft, werde eben zum Feind erklärt. Die grausamen Bilder, die wir weltweit sehen, sprechen eine eigene Sprache.

Viele verdrängen das. Doch wer die Bibel liest und dem Geist GOTTES Raum gibt, der erkennt: Der Geist des Antichristen ist am Werk.


Was wir heute erleben – und was viele nicht hinterfragen

  • In immer mehr deutschen Städten entstehen große Moscheen.

  • Der Islam wird nicht nur geduldet, sondern teilweise von Kirchen und Politikern hoffähig gemacht.

  • Interreligiöse Gottesdienste verwischen die Grenzen zwischen Wahrheit und Irrtum.

  • Am 6. Mai 2001 küsste Papst Johannes Paul II. in Damaskus öffentlich den Koran.

  • In Deutschland stiftete die Evangelische Kirche den Kronleuchter für eine der größten Moscheen.

Und in vielen Zeitungen lesen wir den Leitsatz:
„Alle Religionen sind gleich. Es spielt keine Rolle, an wen wir glauben.“

Wirklich?


Evangelium vs. Dschihad – Licht und Finsternis

Ja, auch Christen haben in der Geschichte Schuld auf sich geladen – Kreuzzüge, Machtmissbrauch, Gewalt. Aber wer das Evangelium kennt, weiß: Solche Taten stehen im völligen Gegensatz zur Lehre JESU, der uns zu Barmherzigkeit, Feindesliebe und Demut ruft.

Ganz anders im Koran: Viele Terrorakte – von 9/11 bis hin zu unzähligen Anschlägen weltweit – berufen sich ausdrücklich auf die Aussagen Mohammeds. Attentäter verstehen sich als Gehorsame, nicht als Abweichler.

Einige Beispiele aus dem Koran:

  • Sure 8,12: „Haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

  • Sure 47,5: „Denjenigen, die auf dem Weg Allahs töten oder getötet werden, gehört das Paradies.“

  • Sure 5,33: „Der Lohn derer, die Allah und seinen Gesandten bekämpfen... ist: sie sollen getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen verstümmelt werden.“

Wer hier noch von "friedlicher Religion" spricht, hat den Text entweder nie gelesen – oder verdrängt, was darin steht.


Das Ziel des politischen Islam

Laut Koran soll der Islam alle Religionen überwinden:

  • Sure 61,9: „Er [Allah] hat seinen Gesandten mit der wahren Religion geschickt, damit er sie über alle anderen Religionen siegen lässt...“

  • Sure 2,193: „Bekämpft sie, bis es keine Verführung [Abfall vom Islam] mehr gibt und die Religion Allahs überall herrscht.“

Diese Aussagen sind eindeutig – und sie widersprechen frontal dem Evangelium, das niemals mit Gewalt missioniert.


Biblische Klarheit statt religiöse Verwirrung

Die Bibel lässt keinen Zweifel:

„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass JESUS der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“
(1. Johannes 2,22)

Der Koran dagegen sagt in Sure 9,30 über Christen:

„Allah schlage sie tot! Wie können sie nur sagen, Christus sei der Sohn Gottes?“

In Sure 4,157 wird behauptet, dass JESUS gar nicht gekreuzigt worden sei – eine direkte Leugnung des zentralen Heilswerkes am Kreuz.


Was folgt daraus?

Was ich hier schreibe, ist keine Hetze, sondern ein Aufruf zur Unterscheidung. Ich liebe die Menschen – auch Muslime – und bete dafür, dass sie JESUS CHRISTUS begegnen. Aber ich weigere mich, eine Lehre zu akzeptieren, die den Sohn GOTTES leugnet und Gewalt rechtfertigt.

„Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ (1. Joh 2,23)

Und deshalb sage ich klar: Der Koran ist kein „anderes Evangelium“, sondern eine Verdrehung der Wahrheit – inspiriert von jenem, der sich als Engel des Lichts tarnt.


„Es ist Zeit, aufzuwachen – bevor es zu spät ist.“
JESUS ist der Weg. Nicht ein Weg – sondern der einzige.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14,6)

 

Islam vs. Bibel –

Zwei Wege. Zwei Herren. Ein Richter.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
(JESUS CHRISTUS, Johannes 14,6)

Viele sagen heute: „Am Ende glauben wir doch alle an denselben Gott.“
Aber stimmt das wirklich?

Die Bibel ist glasklar:
Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, und das ist nicht Mohammed, sondern JESUS CHRISTUS (1 Tim 2,5).
Wer die Bibel kennt und sie ernst nimmt, erkennt:
Der Islam und die Bibel widersprechen sich in ihren zentralen Aussagen.
Sie können nicht beide gleichzeitig wahr sein.


Die entscheidenden Unterschiede:

  • JESUS in der Bibel:
    Sohn Gottes, gekreuzigt und auferstanden, Retter der Welt.

  • „Isa“ im Koran:
    Ein Prophet, nicht Gottes Sohn, nicht gekreuzigt, nicht Retter.

  • Bibel:
    Gottes Wort, inspiriert durch den HEILIGEN GEIST, von Anfang bis Ende durchgehend stimmig.

  • Koran:
    Ein späteres Buch mit zahlreichen Widersprüchen zur Bibel – über Gottes Wesen, über Erlösung, über das ewige Leben.


Wahrheit ist kein Kompromiss

Die Bibel sagt, dass der Antichrist der ist, der leugnet, dass JESUS der Sohn Gottes ist (1 Joh 2,22).
Das tut der Koran ausdrücklich – und genau darum können Christen niemals sagen: „Der Islam ist nur eine andere Form des Glaubens.“

JESUS sagt:

„Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht.“ (Johannes 5,23)

Das ist keine religiöse Meinung – das ist GÖTTLICHE WAHRHEIT.


Warum das wichtig ist:

Weil es um dein Leben geht.
Nicht um Religion.
Nicht um Tradition.
Sondern um Rettung oder Verlorenheit.

Du kannst dich heute entscheiden.
Nicht für eine Kirche oder gegen eine Moschee –
sondern für oder gegen den lebendigen Gott, der in JESUS CHRISTUS Mensch wurde.


JESUS oder...?

Wer den Sohn hat, hat das Leben.
Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht (1 Joh 5,12).

Es gibt keinen neutralen Boden.
Entweder du hast JESUS – oder du brauchst IHN.
Wer IHN hat, braucht keine Angst vor Gericht, Tod oder Hölle zu haben.
Denn JESUS hat gesiegt.


Ruf Seinen Namen an – jetzt!

„Denn jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet.“ (Römer 10,13)


πŸ•Š Du willst mehr erfahren?
Lies mein Buch „JESUS ist HERR“,
oder kontaktiere mich – ich nehme mir Zeit für dich.

 

Der Koran sagt, es gäbe keinen Propheten mehr nach ihm, Mohammed, doch GOTT spricht heute immer noch. 

Lesen wir doch mal die Bücher von Jakob Lorber. www.lorber-verlag.

πŸ“š Empfohlene Ressourcen
– πŸ“– Die Bibel online lesen – Einheitsübersetzung (bibel.de)
– πŸ”₯ Kenneth Copeland Ministries (YouTube auf Deutsch)
– πŸ’§ Joseph Prince (YouTube auf Deutsch)
– πŸ•ŠοΈ Jakob Lorber Verlag – prophetische Offenbarungen
– πŸ“œ Das Buch der Jubiläen – Kleine Genesis (Deutsch, PDF)
πŸ’‘ Diese Quellen öffnen Fenster zum Himmel – geprüft, gestärkt und getragen vom Geist der Wahrheit.